Fehmarnbelt

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Hintergründe des Projektes

Der Fehmarnbelt ist eine etwa 18 Kilometer breite Wasserstraße zwischen der Südküste von Lolland und Fehmarn in der westlichen Ostsee. Per Schiff wird der Fehmarnbelt von den Scandlines-Fähren auf der Strecke Puttgarden - Rødby überquert.

Am 29. Juni 2007 einigten sich die Regierungen von Dänemark und Deutschland auf den Bau einer festen Fehmarnbelt-Querung. Der Bau der festen Verbindung zwischen Puttgarden auf der Ostseeinsel Fehmarn und Rødby auf der dänischen Insel Lolland soll im Jahr 2012 beginnen und bis 2018 fertig gestellt werden. Das bedeutet einen Brückenschlag für Tourismus und Kultur und leistet einen wichtigen Beitrag zum weiteren Zusammenwachsen Europas.

Das von der EU geförderte Programm INTERREG IV A sichert die Fortführung und vor allem Weiterentwicklung grenzüberschreitender Zusammenarbeit. In diesem Rahmen startete im Mai 2009 das  INTERREG-Projekt „Destination Fehmarnbelt“. Die verantwortlichen Partnergesellschaften sind der in Scharbeutz ansässige Ostsee-Holstein-Tourismus e.V. und auf dänischer Seite der Østdansk Turisme. Die Projektpartner fördern durch ihre Zusammenarbeit die touristische Entwicklung der Fehmarnbeltregion als Destination für Urlaubs- und Geschäftsreisetourismus. Konkret handelt es sich bei der „Destination Fehmarnbelt“ um die Region Sjælland, den Kreis Plön, den Kreis Ostholstein und die Hansestadt Lübeck. 

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